Die Rasse


FCI - Standard Nr. 146 / 07. 08. 1998 / D

Allgemeines Erscheinungsbild:

Der Rhodesian Ridgeback sollte einen ausgewogen gebauten, starken, muskulösen, wendigen und aktiven Hund darstellen, symmetrisch im Profil und bei mittlerer Geschwindigkeit äusserst ausdauernd. Das Hauptaugenmerk ist auf Beweglichkeit, Eleganz und funktionale Gesundheit ohne irgendwelche Tendenzen zu einer massiven Erscheinung zu legen.

Die Besonderheit der Rasse ist der Rückenkamm (« ridge »), der dadurch entsteht, dass die Haare in Gegenrichtung zu der am übrigen Körper wachsen.

Der Rückenkamm ist das Wappenzeichen der Rasse. Der Rückenkamm muss klar abgegrenzt sein, symmetrisch und zu den Hüft- höckern hin schmaler werden. Er muss unmittelbar hinter den Schultern beginnen und bis zu den Hüfthöckern reichen Der Rückenkamm darf nur zwei Wirbel (« crowns ») aufweisen, die dieselbe Form haben und einander gegenüberliegen.

Die Unterkanten der Wirbel dürfen nicht über das obere Drittel des Rückenkamms hinausgehen.

Ein guter Durchschnittswert für die Breite des Rückenkamms ist 5 cm (2 ’’).

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Quelle :

http://www.vdh.de/media/lexikon/394/rhodesian_ridgeback.pdf


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